Konzertarchiv

Klavier solo
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Mit einem jungen Pianisten aus Oberursel beginnt die neue Saison der Kammermusikabende. Julius Asal studierte in Frankfurt und inzwischen in Berlin. Er spielte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival und in der Alten Oper. Dieses Jahr steht er in den Finalrunden des Busoni Wettbewerbs in Bozen. 2015 wurde Julius Asal mit dem „Steinway Preis“ ausgezeichnet. Sein Programm ist äußerst anspruchsvoll. Busonis Bearbeitung der Chaconne Bachs gilt als eine der gewaltigsten Klaviertranskriptionen. Bartoks frühe Suite ist ein sehr feuriges Werk. Nahezu nie gespielt werden die Charakterstücke aus Busonis Indianischem Tagebuch. Typisch für den fast immerzu melancholischen Geist Franz Schuberts steht seine frühe A-Dur Sonate. Hochvirtuos endet der Abend mit Rachmaninow.

Julius Asal, Klavier

Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni – Chaconne d-Moll (aus: Partita Nr. 2 für Violine solo)
Béla Bartók – Suite op. 14
Ferruccio Busoni – Indianisches Tagebuch I
Franz Schubert – Klaviersonate A-Dur, D. 664
Sergej Rachmaninow – Aus 13 Préludes op. 32: Nr. 10 h-Moll, Nr. 11 H-Dur, Nr. 12 gis-Moll, Nr. 13 Des-Dur


Klavier solo
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Mit einem jungen Pianisten aus Oberursel beginnt die neue Saison der Kammermusikabende. Julius Asal studierte in Frankfurt und inzwischen in Berlin. Er spielte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival und in der Alten Oper. Dieses Jahr steht er in den Finalrunden des Busoni Wettbewerbs in Bozen. 2015 wurde Julius Asal mit dem „Steinway Preis“ ausgezeichnet. Sein Programm ist äußerst anspruchsvoll. Busonis Bearbeitung der Chaconne Bachs gilt als eine der gewaltigsten Klaviertranskriptionen. Bartoks frühe Suite ist ein sehr feuriges Werk. Nahezu nie gespielt werden die Charakterstücke aus Busonis Indianischem Tagebuch. Typisch für den fast immerzu melancholischen Geist Franz Schuberts steht seine frühe A-Dur Sonate. Hochvirtuos endet der Abend mit Rachmaninow.

Julius Asal, Klavier

Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni – Chaconne d-Moll (aus: Partita Nr. 2 für Violine solo)
Béla Bartók – Suite op. 14
Ferruccio Busoni – Indianisches Tagebuch I
Franz Schubert – Klaviersonate A-Dur, D. 664
Sergej Rachmaninow – Aus 13 Préludes op. 32: Nr. 10 h-Moll, Nr. 11 H-Dur, Nr. 12 gis-Moll, Nr. 13 Des-Dur


Klavier solo
20 Uhr
Kulturforum Dorteilweil, Bad Vilbel

Mit einem jungen Pianisten aus Oberursel beginnt die neue Saison der Kammermusikabende. Julius Asal studierte in Frankfurt und inzwischen in Berlin. Er spielte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival und in der Alten Oper. Dieses Jahr steht er in den Finalrunden des Busoni Wettbewerbs in Bozen. 2015 wurde Julius Asal mit dem „Steinway Preis“ ausgezeichnet. Sein Programm ist äußerst anspruchsvoll. Busonis Bearbeitung der Chaconne Bachs gilt als eine der gewaltigsten Klaviertranskriptionen. Bartoks frühe Suite ist ein sehr feuriges Werk. Nahezu nie gespielt werden die Charakterstücke aus Busonis Indianischem Tagebuch. Typisch für den fast immerzu melancholischen Geist Franz Schuberts steht seine frühe A-Dur Sonate. Hochvirtuos endet der Abend mit Rachmaninow.

Julius Asal, Klavier

Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni – Chaconne d-Moll (aus: Partita Nr. 2 für Violine solo)
Béla Bartók – Suite op. 14 Ferruccio Busoni – Indianisches Tagebuch I
Franz Schubert – Klaviersonate A-Dur, D. 664
Sergej Rachmaninow – Aus 13 Préludes op. 32: Nr. 10 h-Moll, Nr. 11 H-Dur, Nr. 12 gis-Moll, Nr. 13 Des-Dur


Preisträgerkonzert
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Das Tenero Quartett besteht seit 2015 und errang beim Kammermusikwettbewerb 2016 den Hauptpreis. Die Musikerinnen studierten an der Frankfurter Musikhochschule unter anderem in der Kammermusikklasse von Prof. Hubert Buchberger. Sie konzertierten beim Musikfestival Rheinhessen und beim Rheingau Musik Festival. Sie stellen mit Peteris Vasks einen Komponisten aus Lettland vor, in dessen Musik sich archaisch-folkloristische Elemente mit zeitgenössischer Musik verbinden. Schostakowitsch dreisätziges, siebtes Streichquartett ist eine erschütternde Klage über den Tod seiner Frau. Vollendet in seiner kompositorischen Ausführung und seinem Ideenreichtum ist das Quartett von Maurice Ravel, mit dem das Programm schließt.

Tenero Quartett:
Yoana Ducros, Violine
Natália Nagyová, Violine
Clara Holdenried, Viola
Bettina Kessler, Violoncello

Peteris Vasks – Streichquartett Nr. 4
Dimitri Schostakowitsch – Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
Maurice Ravel – Streichquartett F-Dur op. 35


Kammermusikwettbewerb
16 Uhr
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Großer Saal
Frankfurt

Zum zwanzigsten Mal wird in diesem Jahr der Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft e.V. ausgetragen. Er dient der Förderung der Kammermusik an der Musikhochschule Frankfurt. Teilnehmen können Ensembles aller Art von Studenten der Musikhoch schule. Der Wettbewerb ist öffentlich. Die Jury gibt die Preisträger am selben Abend bekannt. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € und intensive Betreuung durch die Kammermusikprofessoren der Hochschule. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden dann im Mai in unserer Konzertreihe vorgestellt.


Barocke Concerti
20 Uhr
Congress Park Hanau

Passend zur Weihnachtszeit hat die Abteilung für historische Interpretationspraxis der Frankfurter Musikhochschule barocke Concerti zusammengestellt, die einen ausgesprochen farbigen Abend versprechen. Prof. Michael Schneider und seine Kolleginnen sind die Solisten. Gekrönt wird das Programm von Johann Sebastian Bachs fünftem Brandenburgischen Konzert mit seinem prächtig gestalteten Cembalopart.

Cappella Academica Frankfurt
Petra Müllejans, Violine
Kristin von der Goltz, Violoncello
Eva-Maria Pollerus, Cembalo
Michael Schneider, Blockflöten
und Studierende der Abteilung Historische Interpretationpraxis der HfMDK Frankfurt am Main

Georg Philipp Telemann – Concerto B-dur TWV 54: B 2 für 2 Blockflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Antonio Vivaldi – Concerto g-moll RV 531 für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo
Georg Philipp Telemann – Concerto a-moll TWV 52: a 1 für Blockflöte, Viola da gamba, Streicher und Basso Continuo
Antonio Vivaldi – Concerto da Camera D-Dur RV 95 „La Pastorella“ für Traversflöte, Oboe, Violine, Fagott und Basso continuo
Johann Sebastian Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050 für Cembalo, Flöte, Violine, Streicher und Basso continuo


Barocke Concerti
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Passend zur Weihnachtszeit hat die Abteilung für historische Interpretationspraxis der Frankfurter Musikhochschule barocke Concerti zusammengestellt, die einen ausgesprochen farbigen Abend versprechen. Prof. Michael Schneider und seine Kolleginnen sind die Solisten. Gekrönt wird das Programm von Johann Sebastian Bachs fünftem Brandenburgischen Konzert mit seinem prächtig gestalteten Cembalopart.

Cappella Academica Frankfurt
Petra Müllejans, Violine
Kristin von der Goltz, Violoncello
Eva-Maria Pollerus, Cembalo
Michael Schneider, Blockflöten
und Studierende der Abteilung Historische Interpretationpraxis der HfMDK Frankfurt am Main

Georg Philipp Telemann – Concerto B-dur TWV 54: B 2 für 2 Blockflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Antonio Vivaldi – Concerto g-moll RV 531 für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo
Georg Philipp Telemann – Concerto a-moll TWV 52: a 1 für Blockflöte, Viola da gamba, Streicher und Basso Continuo
Antonio Vivaldi – Concerto da Camera D-Dur RV 95 „La Pastorella“ für Traversflöte, Oboe, Violine, Fagott und Basso continuo
Johann Sebastian Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050 für Cembalo, Flöte, Violine, Streicher und Basso continuo


Barocke Concerti
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Passend zur Weihnachtszeit hat die Abteilung für historische Interpretationspraxis der Frankfurter Musikhochschule barocke Concerti zusammengestellt, die einen ausgesprochen farbigen Abend versprechen. Prof. Michael Schneider und seine Kolleginnen sind die Solisten. Gekrönt wird das Programm von Johann Sebastian Bachs fünftem Brandenburgischen Konzert mit seinem prächtig gestalteten Cembalopart.

Cappella Academica Frankfurt
Petra Müllejans, Violine
Kristin von der Goltz, Violoncello
Eva-Maria Pollerus, Cembalo
Michael Schneider, Blockflöten
und Studierende der Abteilung Historische Interpretationpraxis der HfMDK Frankfurt am Main

Georg Philipp Telemann – Concerto B-dur TWV 54: B 2 für 2 Blockflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Antonio Vivaldi – Concerto g-moll RV 531 für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo
Georg Philipp Telemann – Concerto a-moll TWV 52: a 1 für Blockflöte, Viola da gamba, Streicher und Basso Continuo
Antonio Vivaldi – Concerto da Camera D-Dur RV 95 „La Pastorella“ für Traversflöte, Oboe, Violine, Fagott und Basso continuo
Johann Sebastian Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050 für Cembalo, Flöte, Violine, Streicher und Basso continuo


Barocke Concerti
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Passend zur Weihnachtszeit hat die Abteilung für historische Interpretationspraxis der Frankfurter Musikhochschule barocke Concerti zusammengestellt, die einen ausgesprochen farbigen Abend versprechen. Prof. Michael Schneider und seine Kolleginnen sind die Solisten. Gekrönt wird das Programm von Johann Sebastian Bachs fünftem Brandenburgischen Konzert mit seinem prächtig gestalteten Cembalopart.

Cappella Academica Frankfurt
Petra Müllejans, Violine
Kristin von der Goltz, Violoncello
Eva-Maria Pollerus, Cembalo
Michael Schneider, Blockflöten
und Studierende der Abteilung Historische Interpretationpraxis der HfMDK Frankfurt am Main

Georg Philipp Telemann – Concerto B-dur TWV 54: B 2 für 2 Blockflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Antonio Vivaldi – Concerto g-moll RV 531 für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo
Georg Philipp Telemann – Concerto a-moll TWV 52: a 1 für Blockflöte, Viola da gamba, Streicher und Basso Continuo
Antonio Vivaldi – Concerto da Camera D-Dur RV 95 „La Pastorella“ für Traversflöte, Oboe, Violine, Fagott und Basso continuo
Johann Sebastian Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050 für Cembalo, Flöte, Violine, Streicher und Basso continuo


BosArt Trio
20 Uhr
Congress Park Hanau

Wolfgang Schäfer
Hans Hachmann
Reinhard Buhrow

Über 30 Jahre BosArt Trio haben bei Veranstaltern, Publikum und Protagonisten Spuren hinterlassen: Graue Haare sind gewachsen und tiefe Falten wurden in die Gesichter gelacht. Allerorten wächst der Wunsch, an den „Unerhörten Meisterwerken“ aus insgesamt zehn erfolgreichen Programmen noch einmal teilzuhaben. So entstand nun ein ultimatives musikkabarettistisches Potpourri: Berge von Material wurden durchgekämmt (sofern man Berge überhaupt kämmen kann), Stapel von Skizzen gesichtet, Haufen von Noten geschichtet und auch mal was Neues gedichtet. „Unerhörte Meisterwerke“: Der längste Hit, der schnellste Song, der tollste Text, die schwächste Pointe..!


BosArt Trio
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Wolfgang Schäfer
Hans Hachmann
Reinhard Buhrow

Über 30 Jahre BosArt Trio haben bei Veranstaltern, Publikum und Protagonisten Spuren hinterlassen: Graue Haare sind gewachsen und tiefe Falten wurden in die Gesichter gelacht. Allerorten wächst der Wunsch, an den „Unerhörten Meisterwerken“ aus insgesamt zehn erfolgreichen Programmen noch einmal teilzuhaben. So entstand nun ein ultimatives musikkabarettistisches Potpourri: Berge von Material wurden durchgekämmt (sofern man Berge überhaupt kämmen kann), Stapel von Skizzen gesichtet, Haufen von Noten geschichtet und auch mal was Neues gedichtet. „Unerhörte Meisterwerke“: Der längste Hit, der schnellste Song, der tollste Text, die schwächste Pointe..!


BosArt Trio
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Wolfgang Schäfer
Hans Hachmann
Reinhard Buhrow

Über 30 Jahre BosArt Trio haben bei Veranstaltern, Publikum und Protagonisten Spuren hinterlassen: Graue Haare sind gewachsen und tiefe Falten wurden in die Gesichter gelacht. Allerorten wächst der Wunsch, an den „Unerhörten Meisterwerken“ aus insgesamt zehn erfolgreichen Programmen noch einmal teilzuhaben. So entstand nun ein ultimatives musikkabarettistisches Potpourri: Berge von Material wurden durchgekämmt (sofern man Berge überhaupt kämmen kann), Stapel von Skizzen gesichtet, Haufen von Noten geschichtet und auch mal was Neues gedichtet. „Unerhörte Meisterwerke“: Der längste Hit, der schnellste Song, der tollste Text, die schwächste Pointe..!


BosArt Trio
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil, Bad Vilbel

Wolfgang Schäfer
Hans Hachmann
Reinhard Buhrow

Über 30 Jahre BosArt Trio haben bei Veranstaltern, Publikum und Protagonisten Spuren hinterlassen: Graue Haare sind gewachsen und tiefe Falten wurden in die Gesichter gelacht. Allerorten wächst der Wunsch, an den „Unerhörten Meisterwerken“ aus insgesamt zehn erfolgreichen Programmen noch einmal teilzuhaben. So entstand nun ein ultimatives musikkabarettistisches Potpourri: Berge von Material wurden durchgekämmt (sofern man Berge überhaupt kämmen kann), Stapel von Skizzen gesichtet, Haufen von Noten geschichtet und auch mal was Neues gedichtet. „Unerhörte Meisterwerke“: Der längste Hit, der schnellste Song, der tollste Text, die schwächste Pointe..!


Bläserquintett
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Der Name Confluentes-Ensemble wurde in Anlehnung an den Zusammenfluss von Rhein und Mosel bei Koblenz geboren. Dort trifft sich das Ensemble regelmäßig zu seinen Proben. Die fünf Musiker erhielten ihre Ausbildung an den Hochschulen in Berlin, Köln, Florenz, Frankfurt, Katalonien und País Vasco und waren schon während des Studiums Mitglieder in verschiedenen Jugendorchestern. Sie spielten unter anderem im West-Eastern Divan Orchester, in der Filharmonica de la Scala, bei BBC Philharmonic und den Düsseldorfer Sinfonikern.

Confluentes-Ensemble
Patricia Ruiz Asperilla, Flöte
Lourdes Higes Marquez, Oboe
Miguel Dopazo Recamán, Klarinette
Jacopo Cristiani, Fagott
Héctor Salgueiro, Horn

Alexander Zemlinsky – Humoresque
Paul Taffanel – Quintette pour instruments à vent
Daniel Cueto – Puma
Paul Hindemith – Kleine Kammermusik
Julio Medaglia – Suite Belle Epoque


Jazz klassisch
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Lassen Sie sich vom „Trio Lumimare“ auf eine musikalische Reise durch Stimmungen und Landschaften, von meditativ bis furios, mitnehmen. Das Trio interpretiert Kompositionen Mathias Schabows. Die Musik ist geprägt von seiner Heimat Mecklenburg und zwischen Klassik, Jazz und Improvisation angesiedelt. Ein scheinbar klassisches Trio mit Querflöte, Violoncello und Klavier. Doch dann werden alle Stile durcheinandergewirbelt, miteinander verknüpft und vermischt. Nichts wird ausgelassen: Minimalmusic, Filmmusik, Latin, Avant- garde und natürlich Improvisation. Das Licht spiegelt sich auf den Wellen des Meeres. Es glitzert, verschwimmt, wird konkret, um dann gleich wieder zu verschwinden.

Trio Lumimare
Michaela Neuwirth, Querflöte
Victor Plumettaz, Violoncello
Mathias Schabow, Klavier


Spanische Gitarre
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Ganz der spanischen Gitarrenmusik ist dieser Kammermusikabend gewidmet. Drei junge Gitarristen aus der Klasse von Prof. Christopher Brandt der Frankfurter Musikhochschule teilen sich den Abend. Sie spielen
allein, im Duo und Trio herausragende Werke der von der spanischen Folklore beeinflussten romantischen Gitarrenliteratur.

Franciel Monteiro
Felix Will
Carlos Vivas

Federico Moreno Torroba – Castillos de Espana
Isaac Albeniz – Torre bermeja, Asturias
Francisco Tàrrega – Alhambra
Miguel Llobet – La Filia de Marxant, El Mestre, El Testament d‘Amelia,
Canco de Lladre, La Nit de Nadal
Manuel De Falla – La Vida Breve


Spanische Gitarre
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Ganz der spanischen Gitarrenmusik ist dieser Kammermusikabend gewidmet. Drei junge Gitarristen aus der Klasse von Prof. Christopher Brandt der Frankfurter Musikhochschule teilen sich den Abend. Sie spielen
allein, im Duo und Trio herausragende Werke der von der spanischen Folklore beeinflussten romantischen Gitarrenliteratur.

Franciel Monteiro
Felix Will
Carlos Vivas

Federico Moreno Torroba – Castillos de Espana
Isaac Albeniz – Torre bermeja, Asturias
Francisco Tàrrega – Alhambra
Miguel Llobet – La Filia de Marxant, El Mestre, El Testament d‘Amelia,
Canco de Lladre, La Nit de Nadal
Manuel De Falla – La Vida Breve


Spanische Gitarre
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil, Bad Vilbel

Ganz der spanischen Gitarrenmusik ist dieser Kammermusikabend gewidmet. Drei junge Gitarristen aus der Klasse von Prof. Christopher Brandt der Frankfurter Musikhochschule teilen sich den Abend. Sie spielen
allein, im Duo und Trio herausragende Werke der von der spanischen Folklore beeinflussten romantischen Gitarrenliteratur.

Franciel Monteiro
Felix Will
Carlos Vivas

Federico Moreno Torroba – Castillos de Espana
Isaac Albeniz – Torre bermeja, Asturias
Francisco Tàrrega – Alhambra
Miguel Llobet – La Filia de Marxant, El Mestre, El Testament d‘Amelia,
Canco de Lladre, La Nit de Nadal
Manuel De Falla – La Vida Breve


Preisträgerkonzert
20 Uhr
Rathaus Friedrichsdorf

Die Preisträger, die dieses Konzert bestreiten, haben sich im November 2017 der Jury gestellt. Zur Teilnahme aufgefordert waren kammermusikalische Besetzungen mit mindestens zwei Mitgliedern. Mit diesem
Projekt fördert die Polytechnische Gesellschaft e.V. die Kammermusikarbeit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Die Preisträger erhalten neben dem Preisgeld von 10.000 € intensiven Unterricht mit ihrem Ensemble und stellen die Ergebnisse ein halbes Jahr später in diesem Konzert der Öffentlichkeit vor.

Shakespeare's Songbook
20 Uhr
Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

Welches Shakespeare’sche Drama man auch aufschlägt, immer wieder wird gesungen. Teilweise verwendet Shakespeare bekannte Liedtexte, teils dichtet er neue Lieder. Manchmal steht sogar nur der Titel eines schon existierenden Liedes in einer Regieanweisung im Text. Das Problem, das viele Shakespeare-Leser heute damit haben: Man weiß eigentlich nicht so recht, welche Melodien und welche Texte hier hingehören. Der amerikanische Musikwissenschaftler Ross Duffin, Experte für Renaissance-Musik, hat sich dankenswerterweise acht Jahre lang durch viele Archive der Welt gewühlt, um
2004 ein 160 Lieder umfassendes „Shakespeare’s Songbook“ herauszugeben.

Zu seinem 450. Geburtsjahr erklingt eine reizvolle Auswahl von Vertonungen seiner Texte, wobei die deutschen Übersetzungen zwischen den Liedern rezitiert werden.

Frankfurter Kammerchor
Till Krabbe, Rezitation
Wolfgang Schäfer, Dirigent

Shakespeare-Vertonungen von
Henk Badings
Benjamin Cooke
William Cornish
Jaakko Mäntyjärvi
Nils Lindberg
Håkan Parkman
Richard J. S. Stevens
John Tavener
Lars Johan Werle
Ralph Vaughan Williams
Charles Wood


Shakespeare's Songbook
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Welches Shakespeare’sche Drama man auch aufschlägt, immer wieder wird gesungen. Teilweise verwendet Shakespeare bekannte Liedtexte, teils dichtet er neue Lieder. Manchmal steht sogar nur der Titel eines schon existierenden Liedes in einer Regieanweisung im Text. Das Problem, das viele Shakespeare-Leser heute damit haben: Man weiß eigentlich nicht so recht, welche Melodien und welche Texte hier hingehören. Der amerikanische Musikwissenschaftler Ross Duffin, Experte für Renaissance-Musik, hat sich dankenswerterweise acht Jahre lang durch viele Archive der Welt gewühlt, um
2004 ein 160 Lieder umfassendes „Shakespeare’s Songbook“ herauszugeben.

Zu seinem 450. Geburtsjahr erklingt eine reizvolle Auswahl von Vertonungen seiner Texte, wobei die deutschen Übersetzungen zwischen den Liedern rezitiert werden.

Frankfurter Kammerchor
Till Krabbe, Rezitation
Wolfgang Schäfer, Dirigent

Shakespeare-Vertonungen von
Henk Badings
Benjamin Cooke
William Cornish
Jaakko Mäntyjärvi
Nils Lindberg
Håkan Parkman
Richard J. S. Stevens
John Tavener
Lars Johan Werle
Ralph Vaughan Williams
Charles Wood


Shakespeare's Songbook
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Welches Shakespeare’sche Drama man auch aufschlägt, immer wieder wird gesungen. Teilweise verwendet Shakespeare bekannte Liedtexte, teils dichtet er neue Lieder. Manchmal steht sogar nur der Titel eines schon existierenden Liedes in einer Regieanweisung im Text. Das Problem, das viele Shakespeare-Leser heute damit haben: Man weiß eigentlich nicht so recht, welche Melodien und welche Texte hier hingehören. Der amerikanische Musikwissenschaftler Ross Duffin, Experte für Renaissance-Musik, hat sich dankenswerterweise acht Jahre lang durch viele Archive der Welt gewühlt, um
2004 ein 160 Lieder umfassendes „Shakespeare’s Songbook“ herauszugeben.

Zu seinem 450. Geburtsjahr erklingt eine reizvolle Auswahl von Vertonungen seiner Texte, wobei die deutschen Übersetzungen zwischen den Liedern rezitiert werden.

Frankfurter Kammerchor
Till Krabbe, Rezitation
Wolfgang Schäfer, Dirigent

Shakespeare-Vertonungen von
Henk Badings
Benjamin Cooke
William Cornish
Jaakko Mäntyjärvi
Nils Lindberg
Håkan Parkman
Richard J. S. Stevens
John Tavener
Lars Johan Werle
Ralph Vaughan Williams
Charles Wood


Shakespeare's Songbook
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

Welches Shakespeare’sche Drama man auch aufschlägt, immer wieder wird gesungen. Teilweise verwendet Shakespeare bekannte Liedtexte, teils dichtet er neue Lieder. Manchmal steht sogar nur der Titel eines schon existierenden Liedes in einer Regieanweisung im Text. Das Problem, das viele Shakespeare-Leser heute damit haben: Man weiß eigentlich nicht so recht, welche Melodien und welche Texte hier hingehören. Der amerikanische Musikwissenschaftler Ross Duffin, Experte für Renaissance-Musik, hat sich dankenswerterweise acht Jahre lang durch viele Archive der Welt gewühlt, um
2004 ein 160 Lieder umfassendes „Shakespeare’s Songbook“ herauszugeben.

Zu seinem 450. Geburtsjahr erklingt eine reizvolle Auswahl von Vertonungen seiner Texte, wobei die deutschen Übersetzungen zwischen den Liedern rezitiert werden.

Frankfurter Kammerchor
Till Krabbe, Rezitation
Wolfgang Schäfer, Dirigent

Shakespeare-Vertonungen von
Henk Badings
Benjamin Cooke
William Cornish
Jaakko Mäntyjärvi
Nils Lindberg
Håkan Parkman
Richard J. S. Stevens
John Tavener
Lars Johan Werle
Ralph Vaughan Williams
Charles Wood


Konzerte des Frankfurter Tonkünstlerbundes
19:30 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Vortragssaal

Diese Kammermusikreihe hat seit mehr als 30 Jahren einen festen Platz im Förderprogramm der Frankfurter Sparkasse. Ihr Anliegen ist es, jungen Nachwuchstalenten aus der Schüler und Studentenschaft der Musiklehrer, die sich im Frankfurter Tonkünstlerbund organisiert haben, die Möglichkeit zu bieten, Konzerterfahrung vor Publikum zu sammeln.
Die Programme der einzelnen Konzerte werden kurzfristig festgelegt; sie können jedoch 14 Tage vor dem jeweiligen Konzert telefonisch erfragt werden.
Der Eintritt ist frei.


Junges Klaviertrio
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Beim letzten Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft war ein sehr junges Ensemble so erfolgreich, dass ihm die Jury einen Förderpreis zusprach. Nachdem sich die drei jungen Musiker bereits bei der Überreichung der Preise im Mai-Konzert mit einem Werk vorstellen konnten, dürfen sie nun im November einen eigenen Abend im Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse gestalten. Mit
Antonín Dvořáks f-Moll Klaviertrio beendet ein gewichtiges Werke des tschechischen Komponisten das Konzert. Auch Mozarts Klaviertrio KV 496, bereits am Beginn seiner letzten Schaffensperiode entstanden, gehört zu den sehr oft, auch von Laienensembles aufgeführten Werken für diese Besetzung. Eine Neuentdeckung wird für die Zuhörer Aaron Coplands Klaviertrio „Vitebsk“ sein, dass ein jüdisches Thema verarbeitet und ein für Coplands Kompositionsstil sehr typisches Werk ist. Drei hochinteressante Werke, von sehr jungen und deshalb von besonders engagierten Musikern dargeboten erwarten das Publikum an diesem Abend.


Kammermusikwettbewerb
16 Uhr
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Großer Saal, Eschersheimer Landstraße 37

Zum neunzehnten Mal wird in diesem Jahr der Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft e.V. ausgetragen. Er dient der Förderung der Kammermusik an der Musikhochschule Frankfurt.  Die Preisträger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € und intensive Betreuung durch die Kammermusikprofessoren der Hochschule. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden dann im Mai in unserer Konzertreihe vorgestellt.


Konzerte des Frankfurter Tonkünstlerbundes
19:30 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse Vortragssaal

Diese Kammermusikreihe hat seit mehr als 30 Jahren einen festen Platz im Förderprogramm der Frankfurter Sparkasse. Ihr Anliegen ist es, jungen Nachwuchstalenten aus der Schüler und Studentenschaft der Musiklehrer, die sich im Frankfurter Tonkünstlerbund organisiert haben, die Möglichkeit zu bieten, Konzerterfahrung vor Publikum zu sammeln.
Die Programme der einzelnen Konzerte werden kurzfristig festgelegt; sie können jedoch 14 Tage vor dem jeweiligen Konzert telefonisch erfragt werden.
Der Eintritt ist frei.


Haydn Boccherini
20 Uhr
Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

Ein besonders herausragender Abend beendet an allen unseren vier Aufführungsstätten das Jahr 2016. Mit dem „London Haydn Quartet“ wurde ein international führendes Ensemble der historischen Aufführungspraxis gewonnen, das auf Instrumenten der Klassik spielt und so den originalen Klang der damaligen Zeit wieder auferstehen lässt. Haydn und Boccherini entwickelten unabhängig voneinander die Gattung des Streichquartetts. Boccherini aber gilt allein als der Erfinder des Streichquintetts mit zwei Violoncelli. Deshalb rahmen zwei Quintette Boccherinis das Programm ein. Dafür wurde die in London lebende Tochter des Kammermusikprofessors Hubert Buchberger – an der Frankfurter Musikhochschule lehrend – vom „London Haydn Quartet“ eingeladen.
Dem Vater der Streicherkammermusik Josef Haydn ist der Mittelteil des Konzertes gewidmet. Aus seiner mittleren Schaffensperiode erklingen zwei Quartette aus seinem Opus 64.

LONDON HAYDN QUARTET
Catherine Manson, Violine
Michael Gurevich, Violine
John Crockatt, Viola
Jonathan Manson, Violoncello
Als Gast:
Luise Buchberger, Violoncello

Luigi Boccherini
Streichquintett op. 25 Nr. 1
(G.295) in d-Moll
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 4
in G-Dur
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 2
in h-Moll
Luigi Boccherini
Boccherini op. 13 Nr. 3
(G.279) in F-Dur


Haydn Boccherini
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Ein besonders herausragender Abend beendet an allen unseren vier Aufführungsstätten das Jahr 2016. Mit dem „London Haydn Quartet“ wurde ein international führendes Ensemble der historischen Aufführungspraxis gewonnen, das auf Instrumenten der Klassik spielt und so den originalen Klang der damaligen Zeit wieder auferstehen lässt. Haydn und Boccherini entwickelten unabhängig voneinander die Gattung des Streichquartetts. Boccherini aber gilt allein als der Erfinder des Streichquintetts mit zwei Violoncelli. Deshalb rahmen zwei Quintette Boccherinis das Programm ein. Dafür wurde die in London lebende Tochter des Kammermusikprofessors Hubert Buchberger – an der Frankfurter Musikhochschule lehrend – vom „London Haydn Quartet“ eingeladen.
Dem Vater der Streicherkammermusik Josef Haydn ist der Mittelteil des Konzertes gewidmet. Aus seiner mittleren Schaffensperiode erklingen zwei Quartette aus seinem Opus 64.

LONDON HAYDN QUARTET
Catherine Manson, Violine
Michael Gurevich, Violine
John Crockatt, Viola
Jonathan Manson, Violoncello
Als Gast:
Luise Buchberger, Violoncello


Luigi Boccherini
Streichquintett op. 25 Nr. 1
(G.295) in d-Moll
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 4
in G-Dur
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 2
in h-Moll
Luigi Boccherini
Boccherini op. 13 Nr. 3
(G.279) in F-Dur


Haydn Boccherini
20 Uhr
Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Ein besonders herausragender Abend beendet an allen unseren vier Aufführungsstätten das Jahr 2016. Mit dem „London Haydn Quartet“ wurde ein international führendes Ensemble der historischen Aufführungspraxis gewonnen, das auf Instrumenten der Klassik spielt und so den originalen Klang der damaligen Zeit wieder auferstehen lässt. Haydn und Boccherini entwickelten unabhängig voneinander die Gattung des Streichquartetts. Boccherini aber gilt allein als der Erfinder des Streichquintetts mit zwei Violoncelli. Deshalb rahmen zwei Quintette Boccherinis das Programm ein. Dafür wurde die in London lebende Tochter des Kammermusikprofessors Hubert Buchberger – an der Frankfurter Musikhochschule lehrend – vom „London Haydn Quartet“ eingeladen.
Dem Vater der Streicherkammermusik Josef Haydn ist der Mittelteil des Konzertes gewidmet. Aus seiner mittleren Schaffensperiode erklingen zwei Quartette aus seinem Opus 64.

LONDON HAYDN QUARTET
Catherine Manson, Violine
Michael Gurevich, Violine
John Crockatt, Viola
Jonathan Manson, Violoncello
Als Gast:
Luise Buchberger, Violoncello


Luigi Boccherini
Streichquintett op. 25 Nr. 1
(G.295) in d-Moll
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 4
in G-Dur
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 2
in h-Moll
Luigi Boccherini
Boccherini op. 13 Nr. 3
(G.279) in F-Dur


Haydn Boccherini
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil
Bad Vibel

Ein besonders herausragender Abend beendet an allen unseren vier Aufführungsstätten das Jahr 2016. Mit dem „London Haydn Quartet“ wurde ein international führendes Ensemble der historischen Aufführungspraxis gewonnen, das auf Instrumenten der Klassik spielt und so den originalen Klang der damaligen Zeit wieder auferstehen lässt. Haydn und Boccherini entwickelten unabhängig voneinander die Gattung des Streichquartetts. Boccherini aber gilt allein als der Erfinder des Streichquintetts mit zwei Violoncelli. Deshalb rahmen zwei Quintette Boccherinis das Programm ein. Dafür wurde die in London lebende Tochter des Kammermusikprofessors Hubert Buchberger – an der Frankfurter Musikhochschule lehrend – vom „London Haydn Quartet“ eingeladen.
Dem Vater der Streicherkammermusik Josef Haydn ist der Mittelteil des Konzertes gewidmet. Aus seiner mittleren Schaffensperiode erklingen zwei Quartette aus seinem Opus 64.

LONDON HAYDN QUARTET
Catherine Manson, Violine
Michael Gurevich, Violine
John Crockatt, Viola
Jonathan Manson, Violoncello
Als Gast:
Luise Buchberger, Violoncello


Luigi Boccherini
Streichquintett op. 25 Nr. 1
(G.295) in d-Moll
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 4
in G-Dur
Joseph Haydn
Streichquartett op. 64 Nr. 2
in h-Moll
Luigi Boccherini
Boccherini op. 13 Nr. 3
(G.279) in F-Dur


Quintett - Sextett
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Mit diesem Programm verabschiedet sich leider die Kammermusikklasse Buchberger aus unserer Reihe der Kammermusikabende. Professor Buchberger, der im nächsten Frühjahr die Pensionsgrenze erreicht und die Hochschule verlässt, hat mit seinen Studenten unzählige unserer Konzerte bestritten. Schon während seiner Studentenzeit war er selbst häufig als Ausführender auf dem Podium zu  erleben. Zum Abschied widmen ihm seine Studenten zwei bedeutende Werke der Kammermusik für große Besetzungen. Das späte Mozart Quintett erinnert in seiner Monumentalität an Beethoven. Das  GDur Streichsextett von Johannes Brahms gehört eher zu den frühen Kompositionen von Brahms, ist einer von zwei Beiträgen des Komponisten zu dieser seltenen Gattung in der Kammermusik, gilt aber  auch als eine von vielen Vorstufen zu Brahms symphonischen Werken.

ELIOT-QUARTETT
Maryana Osipova, Violine
Alexander Sachs, Violine
Dmitry Khakhalin, Viola
Michael Preuss, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Wolfgang Amadé Mozart
Streichquintett C-Dur KV 515


TENERO-QUARTETT
Sophie Schüler, Violine
Natália Nagyová, Violine
Clara Holdenried, Viola
Bettina Kessler, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Michael Preuss, 2. Violoncello
Johannes Brahms
Streichsextett G-Dur op. 36


Quintett - Sextett
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Mit diesem Programm verabschiedet sich leider die Kammermusikklasse Buchberger aus unserer Reihe der Kammermusikabende. Professor Buchberger, der im nächsten Frühjahr die Pensionsgrenze erreicht und die Hochschule verlässt, hat mit seinen Studenten unzählige unserer Konzerte bestritten. Schon während seiner Studentenzeit war er selbst häufig als Ausführender auf dem Podium zu  erleben. Zum Abschied widmen ihm seine Studenten zwei bedeutende Werke der Kammermusik für große Besetzungen. Das späte Mozart Quintett erinnert in seiner Monumentalität an Beethoven. Das  GDur Streichsextett von Johannes Brahms gehört eher zu den frühen Kompositionen von Brahms, ist einer von zwei Beiträgen des Komponisten zu dieser seltenen Gattung in der Kammermusik, gilt aber  auch als eine von vielen Vorstufen zu Brahms symphonischen Werken.

ELIOT-QUARTETT
Maryana Osipova, Violine
Alexander Sachs, Violine
Dmitry Khakhalin, Viola
Michael Preuss, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Wolfgang Amadé Mozart
Streichquintett C-Dur KV 515


TENERO-QUARTETT
Sophie Schüler, Violine
Natália Nagyová, Violine
Clara Holdenried, Viola
Bettina Kessler, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Michael Preuss, 2. Violoncello
Johannes Brahms
Streichsextett G-Dur op. 36


Quintett - Sextett
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil
Bad Vibel

Mit diesem Programm verabschiedet sich leider die Kammermusikklasse Buchberger aus unserer Reihe der Kammermusikabende. Professor Buchberger, der im nächsten Frühjahr die Pensionsgrenze erreicht und die Hochschule verlässt, hat mit seinen Studenten unzählige unserer Konzerte bestritten. Schon während seiner Studentenzeit war er selbst häufig als Ausführender auf dem Podium zu  erleben. Zum Abschied widmen ihm seine Studenten zwei bedeutende Werke der Kammermusik für große Besetzungen. Das späte Mozart Quintett erinnert in seiner Monumentalität an Beethoven. Das  GDur Streichsextett von Johannes Brahms gehört eher zu den frühen Kompositionen von Brahms, ist einer von zwei Beiträgen des Komponisten zu dieser seltenen Gattung in der Kammermusik, gilt aber  auch als eine von vielen Vorstufen zu Brahms symphonischen Werken.

ELIOT-QUARTETT
Maryana Osipova, Violine
Alexander Sachs, Violine
Dmitry Khakhalin, Viola
Michael Preuss, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Wolfgang Amadé Mozart
Streichquintett C-Dur KV 515


TENERO-QUARTETT
Sophie Schüler, Violine
Natália Nagyová, Violine
Clara Holdenried, Viola
Bettina Kessler, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Michael Preuss, 2. Violoncello
Johannes Brahms
Streichsextett G-Dur op. 36


Quintett - Sextett
20 Uhr
Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

Mit diesem Programm verabschiedet sich leider die Kammermusikklasse Buchberger aus unserer Reihe der Kammermusikabende. Professor Buchberger, der im nächsten Frühjahr die Pensionsgrenze erreicht und die Hochschule verlässt, hat mit seinen Studenten unzählige unserer Konzerte bestritten. Schon während seiner Studentenzeit war er selbst häufig als Ausführender auf dem Podium zu  erleben. Zum Abschied widmen ihm seine Studenten zwei bedeutende Werke der Kammermusik für große Besetzungen. Das späte Mozart Quintett erinnert in seiner Monumentalität an Beethoven. Das  GDur Streichsextett von Johannes Brahms gehört eher zu den frühen Kompositionen von Brahms, ist einer von zwei Beiträgen des Komponisten zu dieser seltenen Gattung in der Kammermusik, gilt aber  auch als eine von vielen Vorstufen zu Brahms symphonischen Werken.

ELIOT-QUARTETT
Maryana Osipova, Violine
Alexander Sachs, Violine
Dmitry Khakhalin, Viola
Michael Preuss, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Wolfgang Amadé Mozart
Streichquintett C-Dur KV 515


TENERO-QUARTETT
Sophie Schüler, Violine
Natália Nagyová, Violine
Clara Holdenried, Viola
Bettina Kessler, Violoncello
Tobias Reifland, 2. Viola
Michael Preuss, 2. Violoncello
Johannes Brahms
Streichsextett G-Dur op. 36


Nur Harfen
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Ein Abend voller Harfen könnte man dieses Konzert nennen, dass das „himmlische Instrument“, die engelhafte Harfe einmal ganz allein vorstellt. Inzwischen ist die Harfe durch ihre Modernisierung zu  einem wichtigen Instrument im Orchester, aber auch zu einem Soloinstrument herangereift, sodass die Lehrstuhlinhaberin der Musikhochschule, Frau Professor Francoise Friedrich mit ihren Studierenden einen ganzen Abend bestreiten kann. Allein, zu zweit und zu dritt spielen sie vor allem Werke aus dem vorigen Jahrhundert. Aber auch ältere Meister sind in dem vielseitigen Programm vertreten, die sehr virtuos für das damals noch einfachere Instrument geschrieben haben. Unser Publikum erwartet ein Abend voller Überraschungen.

Studenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt
Harfenklasse von Prof. Francoise Friedrich
Jean-Philippe Rameau · La Joyeuse
Georg Friedrich Händel
The Harmonious Blacksmith
Maurice Ravel · Ma mère l'Oye
Jaques Ibert · Scherzetto
Carlos Salzedo · Tango und Rumba
Marcel Grandjany · Rhapsodie
François Rauber · Golden Harp Trio
Francis Poulenc · L’Embarquement pour Cythère
Wilhelm Posse · Etude Nr. 7
Carlos Salzedo · Chanson dans la Nuit
Félix Godefroid · Etude de concert
Manuel de Falla · Spanischer Tanz Dance Nr. 1 aus „La Vida Breve“
François-Joseph Gossec · Le trio des femmes
Bernard Andrès · Parvis für 2 Harfen


Konzerte des Frankfurter Tonkünstlerbundes
19:30 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse Vortragssaal

Diese Kammermusikreihe hat seit mehr als 30 Jahren einen festen Platz im Förderprogramm der Frankfurter Sparkasse. Ihr Anliegen ist es, jungen Nachwuchstalenten aus der Schüler und Studentenschaft der Musiklehrer, die sich im Frankfurter Tonkünstlerbund organisiert haben, die Möglichkeit zu bieten, Konzerterfahrung vor Publikum zu sammeln.
Die Programme der einzelnen Konzerte werden kurzfristig festgelegt; sie können jedoch 14 Tage vor dem jeweiligen Konzert telefonisch erfragt werden.
Der Eintritt ist frei.


Luthers Laute
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Das andauernde Schlagen der mystischen Laute mit der Hand erinnert an Jesu Passion, im Inneren des Corpus Christi – gleichsam aus den Himmeln in geistlicher Lehre rufend ihn zu ehren.
Martin Luther


Die Laute war für Martin Luther eine treue Begleiterin durch sein bewegtes Leben. Er erfreute sich selbst und seine Mitmenschen mit seinem Spiel, befreite Zuhörer mit Lautenmusik von Melancholie und Trübsal und erkannte in ihren Klängen tiefe religiöse Aus sagen.


Er singt und spielt auch allein, Luther ist im Saitenspiel gelehrt. In seiner Musiziergesellschaft ist oft Kurzweil, Gelächter und Saitenspiel.
Melanchthon


Dieses Programm soll einen Eindruck dieser musikalischen Welt und ihrer Vielfalt geben. Es führt über die frühe Renaissance zu späteren Stilen, die aus der Lautenkunst der Luther’schen Zeit entstanden sind. Zum ersten Mal wird in unserer Konzertreihe ein Abend dem „königlichen Instrument“ gewidmet.


Sinfonietta
20 Uhr
Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

Da das Hausorchester des Kammermusikvereins eng mit der Musikhochschule verbunden ist, ist es Professor Hubert Buchberger nach seiner Pensionierung leider nicht mehr möglich das Orchester zusammenzustellen und zu leiten. Er verabschiedet sich mit einem aufwändigen und anspruchsvollem Programm. Zu Beginn erklingt von Josef Suk ein ganz selten zu hören des Werk, seine Meditation über den alten tschechischen Choral St. Wenzeslaus op. 35. Den ersten Teil beschließt ein Werk von Frank Zabel. Sein Stück Silver Lining hat dieselbe Besetzung wie die Metamorphosen von Strauss. Das
musikalische Konzept ist aber sehr unterschiedlich: Bei den Metamorphosen haben wir einen riesigen Bogen vom sehr ruhigen Beginn über das dramatische Zentrum des Werkes bis zum Abschluss mit  dem berühmten Eroica-Zitat. Frank Zabels Werk endet auch langsam und im dreifachen piano, der Beginn ist aber sehr frisch, zwischen den insgesamt drei Allegrissimo-Teilen stehen langsame Partien und auch ein stilisierter Walzer.

SINFONIETTA FRANKFURT
Hubert Buchberger, Dirigent


Josef Suk
Meditation über den alten
tschechischen Choral St.
Wenzeslaus op. 35 a


Frank Zabel
„Silver Lining“
für 23 Solostreicher (2008)


Richard Strauss
Metamorphosen
Studie für 23 Solostreicher


Sinfonietta
20 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach

Da das Hausorchester des Kammermusikvereins eng mit der Musikhochschule verbunden ist, ist es Professor Hubert Buchberger nach seiner Pensionierung leider nicht mehr möglich das Orchester zusammenzustellen und zu leiten. Er verabschiedet sich mit einem aufwändigen und anspruchsvollem Programm. Zu Beginn erklingt von Josef Suk ein ganz selten zu hören des Werk, seine Meditation über den alten tschechischen Choral St. Wenzeslaus op. 35. Den ersten Teil beschließt ein Werk von Frank Zabel. Sein Stück Silver Lining hat dieselbe Besetzung wie die Metamorphosen von Strauss. Das
musikalische Konzept ist aber sehr unterschiedlich: Bei den Metamorphosen haben wir einen riesigen Bogen vom sehr ruhigen Beginn über das dramatische Zentrum des Werkes bis zum Abschluss mit  dem berühmten Eroica-Zitat. Frank Zabels Werk endet auch langsam und im dreifachen piano, der Beginn ist aber sehr frisch, zwischen den insgesamt drei Allegrissimo-Teilen stehen langsame Partien und auch ein stilisierter Walzer.

SINFONIETTA FRANKFURT
Hubert Buchberger, Dirigent


Josef Suk
Meditation über den alten
tschechischen Choral St.
Wenzeslaus op. 35 a


Frank Zabel
„Silver Lining“
für 23 Solostreicher (2008)


Richard Strauss
Metamorphosen
Studie für 23 Solostreicher


Sinfonietta
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Da das Hausorchester des Kammermusikvereins eng mit der Musikhochschule verbunden ist, ist es Professor Hubert Buchberger nach seiner Pensionierung leider nicht mehr möglich das Orchester zusammenzustellen und zu leiten. Er verabschiedet sich mit einem aufwändigen und anspruchsvollem Programm. Zu Beginn erklingt von Josef Suk ein ganz selten zu hören des Werk, seine Meditation über den alten tschechischen Choral St. Wenzeslaus op. 35. Den ersten Teil beschließt ein Werk von Frank Zabel. Sein Stück Silver Lining hat dieselbe Besetzung wie die Metamorphosen von Strauss. Das
musikalische Konzept ist aber sehr unterschiedlich: Bei den Metamorphosen haben wir einen riesigen Bogen vom sehr ruhigen Beginn über das dramatische Zentrum des Werkes bis zum Abschluss mit  dem berühmten Eroica-Zitat. Frank Zabels Werk endet auch langsam und im dreifachen piano, der Beginn ist aber sehr frisch, zwischen den insgesamt drei Allegrissimo-Teilen stehen langsame Partien und auch ein stilisierter Walzer.

SINFONIETTA FRANKFURT
Hubert Buchberger, Dirigent


Josef Suk
Meditation über den alten
tschechischen Choral St.
Wenzeslaus op. 35 a


Frank Zabel
„Silver Lining“
für 23 Solostreicher (2008)


Richard Strauss
Metamorphosen
Studie für 23 Solostreicher


Sinfonietta
20 Uhr
Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

Da das Hausorchester des Kammermusikvereins eng mit der Musikhochschule verbunden ist, ist es Professor Hubert Buchberger nach seiner Pensionierung leider nicht mehr möglich das Orchester zusammenzustellen und zu leiten. Er verabschiedet sich mit einem aufwändigen und anspruchsvollem Programm. Zu Beginn erklingt von Josef Suk ein ganz selten zu hören des Werk, seine Meditation über den alten tschechischen Choral St. Wenzeslaus op. 35. Den ersten Teil beschließt ein Werk von Frank Zabel. Sein Stück Silver Lining hat dieselbe Besetzung wie die Metamorphosen von Strauss. Das
musikalische Konzept ist aber sehr unterschiedlich: Bei den Metamorphosen haben wir einen riesigen Bogen vom sehr ruhigen Beginn über das dramatische Zentrum des Werkes bis zum Abschluss mit  dem berühmten Eroica-Zitat. Frank Zabels Werk endet auch langsam und im dreifachen piano, der Beginn ist aber sehr frisch, zwischen den insgesamt drei Allegrissimo-Teilen stehen langsame Partien und auch ein stilisierter Walzer.

SINFONIETTA FRANKFURT
Hubert Buchberger, Dirigent


Josef Suk
Meditation über den alten
tschechischen Choral St.
Wenzeslaus op. 35 a


Frank Zabel
„Silver Lining“
für 23 Solostreicher (2008)


Richard Strauss
Metamorphosen
Studie für 23 Solostreicher


Konzerte des Frankfurter Tonkünstlerbundes
19:30 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse Vortragssaal

Diese Kammermusikreihe hat seit mehr als 30 Jahren einen festen Platz im Förderprogramm der Frankfurter Sparkasse. Ihr Anliegen ist es, jungen Nachwuchstalenten aus der Schüler und Studentenschaft der Musiklehrer, die sich im Frankfurter Tonkünstlerbund organisiert haben, die Möglichkeit zu bieten, Konzerterfahrung vor Publikum zu sammeln.
Die Programme der einzelnen Konzerte werden kurzfristig festgelegt; sie können jedoch 14 Tage vor dem jeweiligen Konzert telefonisch erfragt werden.
Der Eintritt ist frei.


Preisträgerkonzert
20 Uhr
Rathaus Friedrichsdorf

Preisvergabe an die Gewinner des 19. Kammermusikwettbewerbs der Polytechnischen Gesellschaft e.V

Die Preisträger, die dieses Konzert bestreiten, haben sich im November 2016 der Jury gestellt. Zur Teilnahme aufgefordert waren kammermusikalische Besetzungen mit mindestens zwei Mitgliedern. Mit diesem Projekt fördert die Polytechnische Gesellschaft e.V. die Kammermusikarbeit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Die Preisträger erhalten neben dem Preisgeld von 10.000 € intensiven Unterricht mit ihrem Ensemble und stellen die Ergebnisse ein halbes Jahr später in diesem Konzert der Öffentlichkeit vor.


Preisträgerkonzert
20 Uhr
Kundenzentrum
Frankfurter Sparkasse

Preisvergabe an die Gewinner des 19. Kammermusikwettbewerbs der Polytechnischen Gesellschaft e.V

Die Preisträger, die dieses Konzert bestreiten, haben sich im November 2016 der Jury gestellt. Zur Teilnahme aufgefordert waren kammermusikalische Besetzungen mit mindestens zwei Mitgliedern. Mit diesem Projekt fördert die Polytechnische Gesellschaft e.V. die Kammermusikarbeit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Die Preisträger erhalten neben dem Preisgeld von 10.000 € intensiven Unterricht mit ihrem Ensemble und stellen die Ergebnisse ein halbes Jahr später in diesem Konzert der Öffentlichkeit vor.

Streichquartett

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Streichquartett

 20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Streichquartett

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Streichquartett

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Kammermusikabend des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikwettbewerb 2014

16 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Großer Saal, Eschersheimer Landstraße 37

mehr

Serenata

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Zum Advent 2014

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Zum Advent 2014

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Zum Advent 2014

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Zum Advent 2014

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Humoresken

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Humoresken

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Humoresken

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Humoresken

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

500. Kammermusikabend

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

England - Italien

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus Friedrichsdorf
Hugenottenstraße 55

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Landstraße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr
Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Außergewöhnliches Duo

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Außergewöhnliches Duo

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Außergewöhnliches Duo

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Außergewöhnliches Duo

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Klavier – virtuos

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikwettbewerb 2013

16 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Großer Saal, Eschersheimer Landstraße 37

mehr

In memoriam Paul Hindemith I

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

In memoriam Paul Hindemith I

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

In memoriam Paul Hindemith I

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

In memoriam Paul Hindemith I

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

In memoriam Paul Hindemith II

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Gitarre - Schlagzeug

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Ein letztes Konzert

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Ein letztes Konzert

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Ein letztes Konzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Ein letztes Konzert

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus Friedrichsdorf

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr
Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Bläserkammermusik

20 Uhr 

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Bläserkammermusik

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Bläserkammermusik

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse

Neue Mainzer Straße 49

mehr

Bläserkammermusik

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Preisträgerkonzert Klaviertrio

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikwettbewerb 2012

16 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Großer Saal, Eschersheimer Landstraße 37

mehr

"a due cori..."

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel


"a due cori..."

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach


"a due cori..."

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49


"a due cori..."

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal


Violine - solo

20 Uhr 

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel


Violine - solo

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49


Violine - solo

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal


Violine - solo

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach


Die Viola d'amore

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Lieder nach Goethe

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt – "Der Bürger als Edelmann"

20 Uhr

Congress Park Hanau

Paul-Hindemith-Saal

mehr

Sinfonietta Frankfurt – "Der Bürger als Edelmann"

20 Uhr 

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Sinfonietta Frankfurt – "Der Bürger als Edelmann"

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt – "Der Bürger als Edelmann"

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus Friedrichsdorf

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

19.30 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr
Klavierquartett

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Klavierquartett

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Klavierquartett

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Klavierquartett

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Kammermusikwettbewerb 2011

16 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Eschersheimer Landstraße 37

mehr

Klavier - Violine - Cello

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

„... wohl zu der halben Nacht“

20 Uhr

Kundenzentrum
Neue Mainzer Straße 49

mehr

„... wohl zu der halben Nacht“

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

„... wohl zu der halben Nacht“

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

„... wohl zu der halben Nacht“

20 Uhr

Bürgerhaus
Schwalbach

mehr

Durch das Jahr

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Durch das Jahr

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Durch das Jahr

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Durch das Jahr

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Trio Elego

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Cello solo

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Bürgerhaus
Schwalbach

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus
Friedrichsdorf

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr
Nur wer die Sehnsucht kennt ...

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saa

mehr

Nur wer die Sehnsucht kennt ...

20 Uhr

Bürgerhaus
Schwalbach

mehr

Nur wer die Sehnsucht kennt ...

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Nur wer die Sehnsucht kennt ...

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Kammermusikwettbewerb

16 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Eschesheimer Landstraße 37

mehr

Klavierquart- -quintett

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Adventskonzert: Werke von Johann Sebastian Bach

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Adventskonzert: Werke von Johann Sebastian Bach

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach

mehr

Adventskonzert: Werke von Johann Sebastian Bach

20 Uhr

Kundenzentrum
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Adventskonzert: Werke von Johann Sebastian Bach

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Drei Trompeten

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Brahms' Tierleben

20 Uhr

Bürgerhaus
Schwalbach

mehr

Brahms' Tierleben

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Brahms' Tierleben

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Brahms' Tierleben

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Lost in Tango

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Bürgerhaus
Schwalbach

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Sinfonietta Frankfurt

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Bad Vilbel

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus
Friedrichsdorf

mehr

Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr
Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

20 Uhr

Kundenzenztum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Der Siebte

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saa

mehr

Der Siebte

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach
Großer Saal, Marktplatz 1-2

mehr

Der Siebte

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Der Siebte

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Dortelweiler Platz 1

mehr

Kammermusikabende des Frankfurter Tonkünstlerbundes

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Klaviertrio

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Kammermusikwettbewerb

14 Uhr

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Eschersheimer Landstraße 37

mehr

Zum Advent

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Zum Advent

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach
Großer Saal, Marktplatz 1-2

mehr

Zum Advent

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Zum Advent

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Dortelweiler Platz 1

mehr

Violinsonaten

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Nur Streicher

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal

mehr

Nur Streicher

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach
Großer Saal, Marktplatz 1-2

mehr

Nur Streicher

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Nur Streicher

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Dortelweiler Platz 1

mehr

Haydns Baryton

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

mehr

Quartette für Orchester

20 Uhr

Congress Park Hanau
Paul-Hindemith-Saal, Schloßplatz 1

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Quartette für Orchester

20 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach
Paul-Hindemith-Saal, Schloßplatz 1

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Quartette für Orchester

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

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Quartette für Orchester

20 Uhr

Kulturforum Dortelweil
Dortelweiler Platz 1, Bad Vilbel-Dortelweil

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Preisträgerkonzert

20 Uhr

Rathaus Friedrichsdorf
Hugenottenstraße 55

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Preisträgerkonzert

20 Uhr

Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49

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